Online Nebenverdienst:

7 Wege, im Internet
Geld zu verdienen

Online Nebenverdienst:
7 Wege, im Internet Geld zu verdienen

Im Jahr 2019 weiß bereits wohl jeder, dass es möglich ist, online bares Geld zu verdienen. War das Geld-Verdienen in den Anfangszeiten des Internets eher den großen Unternehmen und Computer-Nerds vorbehalten, so können sich heute auch schon Laien einfach Einkommensquellen im Internet aufbauen.

Wäre es nicht wunderbar, wenn am Ende des Monats noch etwas mehr Geld am Konto übrig bliebe? Es ist nicht allzu schwer: Schon mit (vergleichsweise) wenig Aufwand kannst du dir im Internet Einkommensquellen aufbauen, die monatlich Geld abwerfen.

Das Ziel für diesen Beitrag: Dir 7 Varianten aufzuzeigen, wie du in den nächsten 30 Tagen das erste Taschengeld dazuverdienen kannst.

Online Nebenverdienst
Was du in diesem Beitrag lernst:
 ✓ Wie du dir online Einkommensströme aufbaust, die monatlich Geld abwerfen.
✓ Warum du von unseriösen Angeboten die Finger lassen solltest.

✓ Welche Möglichkeiten sich besser eignen als andere.
✓ Case-Studies und echte Beispiele.

Vorsicht: Augen auf im Internet!

Wenn du schon öfter nach Suchbegriffen zum Thema Online Geld verdienen gegoogelt hast, bist du bestimmt schon auf die ein oder andere unseriöse Seite gestoßen, die dir versprochen hat, von heute auf morgen reich zu werden.

Tatsache ist, dass es keine Methode gibt, die dich über Nacht reich machen kann. Leute, die solche Versprechungen abgeben, sind eher auf ihre eigene Brieftasche bedacht.

Sei also immer vorsichtig und investiere nie Geld in dubiose Maschen (zB. Pyramidensysteme oder unbekannte Kryptowährungen).

Ein weiterer unabdingbarer Tipp: Auch wenn du im Internet plötzlich deutlich mehr verdienst, als du erwartet hast, solltest du deinen Job nicht zu schnell aufgeben. So schnell die Einnahmen in einem Monat steigen, können sie im nächsten Monat wieder sinken - ich spreche aus Erfahrung.

Wie baue ich mir erfolgreich 
einen Online-Nebenverdienst auf?

Bevor du mit dem Aufbau deines Online-Nebenverdiensts beginnst,
solltest du die Online-Welt verstehen und ins richtige "Mindset" kommen:

Dank des Internets ist die Welt so verbunden, wie noch nie zuvor.

Du kommunizierst mit deinem Nachbarn über einen Whatsapp-Server in den USA.
Du siehst Bilder eines Ereignisses auf Twitter, bevor überhaupt irgendein
Nachrichtensender es schafft, ON-AIR zu gehen.
Du kannst Orte auf Google Street-View besuchen, von denen du gar nicht wusstest,
dass sie existieren.

Das Internet ist ein schnelllebiger Ort.

Für Unternehmen heißt das, dass die Konkurrenz viel größer ist.
Das heißt aber auch, dass die Möglichkeiten und der potenzielle Kundenstamm
deutlich größer sind.

Im Internet ist es mit jeder noch so verrückten Idee möglich, Geld zu verdienen.

Perfektes Beispiel:
Ein Mann aus den USA hat laut Giga.de eine alte Schachtel Rosinen auf eBay verkauft.
Für 700.000 US-Dollar!

Voraussetzungen für den Erfolg im Internet:
Man vermarktet die Idee richtig.
Man ist besser als die Konkurrenz.

Sei ehrgeizig, setze dir Ziele und hör nicht auf, wenn ein Monat mal schlechter läuft.
Nur so kannst du deine Einkommensquellen immer weiter erhöhen.

Online Nebenverdienst:

7 Wege, im Internet Einkommensquellen aufzubauen

Wie funktioniert die Bewertung?

Nicht jeder Nebenverdienst ist gleichwertig.
Mit manchen Methoden kann man relativ einfach zusätzlich Geld verdienen,
während bei anderen Varianten deutlich mehr Aufwand von Nöten ist.

Daher bewerten wir die Methoden anhand von zwei Faktoren:
>> Langfristige ​​Verdienstchancen
>> Einfachheit

Je höher die Punktezahl bei den langfristigen ​​Chancen
und bei der Einfachheit, desto besser.

1. Texter

Du kannst gut schreiben?
Bereits in der Schule haben dich die Lehrer wegen deiner exzellenten schriftlichen Ausdrucksweise gelobt?


Dann dürfte das Texten ein idealer Einstieg für dich in die Welt der Nebenverdienste sein. Ein Texter verfasst lange Artikel und kurze Blogbeiträge zu verschiedensten Themen.

Je besser die Texte sind, desto besser wird das Ranking des Texters auf den Online-Plattformen. Je höher das Ranking, desto mehr Geld springt für dich dabei raus.

Texter

Texter werden vor allem von Webseitenbetreibern und Bloggern gebraucht, die selber nicht genug Zeit haben, über alle Themen zu schreiben. Ein Texter kann ihnen da viel Arbeit abnehmen.

Auch ich habe einige Texter, die regelmäßig neuen Content für die Verbraucherportale und Blogs produzieren. Textern, die qualitativ äußerst hochwertige Beiträge schreiben, wird gerne auch mehr Geld gezahlt. Daher sollte die Qualität beim Texten immer an vorderster Stelle stehen.

Eine der größten Plattformen für die Vermittlung von Auftraggebern und Textern ist Textbroker. Laut eigenen Angaben hat Textbroker mehr als 53.000 Kunden.

Verdienstmöglichkeiten & Beispiele:
Bei Textbroker befinden sich die meisten Autoren auf Stufe 3 oder 4. Auf Stufe 4 wird jeder Autor mit 1,30 Cent pro Wort vergütet. Schreibt man als Autor der Stufe 4 also einen 2.000-Wörter-Text, bekommt man 26€. Schreibt man pro Monat 8 solcher Artikel (Arbeitsaufwand pro Text meist wenige Stunden - 1 bis 3), hat man bereits 208€.

Verdienstchancen: 60% 
Einfachheit: 75%

2. YouTuber

Jeder, der Spaß im Rampenlicht hat oder einfach gerne Videos auf YouTube schaut, dürfte schon das ein oder andere mal darüber nachgedacht haben, selber YouTuber zu werden.

Als YouTuber veröffentlicht man regelmäßig Videos zu einem bestimmten Thema auf der größten Online-Videoplattform der Welt: YouTube.

Je besser die Inhalte, desto mehr Zuschauer schauen die Videos oder abonnieren den Kanal. Hat man eine regelmäßige Zuschauerbasis zu einem bestimmten Thema, dürfte man beispielsweise für Kooperationen mit Unternehmen interessant werden.

youtube

Um sich in diesen Zeiten auf YouTube behaupten zu können, empfiehlt es sich jedoch vielmehr, in eine "Nische" einzusteigen - also ein ganz genau spezialisiertes Thema. Mit der Platzierung von Affiliate Links lässt sich dann auch gutes Geld verdienen.

Reales Beispiel:
Wie man mit YouTube-Reviews
regelmäßige Einnahmen erzielen kann

YouTube Beispiel

Was auf YouTube immer außerordentlich gut funktioniert,
sind hochwertige Produkt-Reviews.

Egal ob Smartphone, Drohne oder Saugroboter:
Leute lieben es, Videos über ein Produkt vor dem Kauf zu schauen.

Kein Wunder:
Schließlich sieht man in so einem Video sofort die Vor- und Nachteile eines Geräts.

Daher habe ich mich schon vor einiger Zeit entschlossen, neben klassischen
Nischenseiten auch immer wieder Produkt-Reviews zu machen - mal auf meinem
eigenen Kanal, mal auf gesonderten Nischen-Kanälen.

Im September war ich in Wien und hatte dort die Möglichkeit,
den Saugroboter einer Freundin ausgiebig zu testen.
Also dachte ich mir: Warum machst du kein Video dazu?

Vor dem Filmen habe ich mit kwfinder überprüft, wieviele Leute pro Monat
bei Google nach dem Saugroboter suchen und wie die Konkurrenz aussieht:

kwfinder Saugroboter

Wie man hier sieht, suchen bis zu 6.600 Leute nach dem Gerät und die
SEO-Konkurrenz ist mit 23 ziemlich gering.

Mit einem halbwegs ordentlichen Video sollte es also möglich sein, auf
die erste Seite von Google zu kommen.

Gesagt - getan: Nach 2 Stunden war das gesamte Videomaterial im Kasten.

3 Tage später war ich auch mit dem Schnitt fertig
und konnte das Video endlich veröffentlichen.

Saugroboter Video

Um die Chancen auf ein gutes Ranking zu verbessern, habe ich
die beliebte Keyword-Kombination "Produkt + Test" verwendet
und das Video in einige thematisch passende Blogbeiträge integriert.

Außerdem war mein Ziel, dass das Video mindestens 6 Minuten lang wird
(noch besser wäre 10) und immer wieder Themenwechsel gemacht werden,
damit die User nicht vorzeitig abschalten.

Der wichtigste Punkt bei solchen Videos ist und bleibt aber, dass man über
die Vor- und Nachteile spricht. Wirkt das Video wie eine Werbung, schalten
die User nämlich vorzeitig ab und sehen sich einfach ein anderes Video an.

Das Video wurde am 21.9.2018 veröffentlicht.

Bereits 2 Wochen später rutschte ich in den Suchergebnissen auf YouTube
und Google nach vorne. Ab da ging es mit den Aufrufen nach oben.
Der rote Pfeil zeigt den Tag, an dem ich auf die 1. Seite bei Google kam.

YouTube Statistiken

Der 1. Link in der Videobeschreibung führt zu Amazon, wo die Zuschauer
das Produkt kaufen können. Bei jedem Kauf bekomme ich eine fix-definierte
Provision von Amazon.

Mit solchen Videos kann man auch als "kleiner YouTuber" Geld verdienen. Wichtig ist, dass man vor jedem Video die Konkurrenz analysiert und hochwertigen Content produziert.

Verdienstmöglichkeiten & Beispiele:
Wie im oberen Beispiel sichtbar wurde, ist es auch für "unbekannte" YouTuber möglich, Geld zu verdienen. Voraussetzung dafür: Man hat das Know-How, um gute Videos zu produzieren und analysiert vor dem Erstellen eines Videos immer die Konkurrenz. Unserer Einschätzung nach ist es bei mehreren Videos mit Affiliate-Links dann nicht unwahrscheinlich, Einnahmen im (niedrigen) dreistelligen Bereich zu erzielen

Verdienstchancen: 50% 
Einfachheit: 55%

3. Fotograf

Fotografierst du gerne und bist unter deinen Freunden "der Profi fürs Fotografieren"? Dann dürftest du auf Stockfoto-Portalen gut aufgehoben sein.

Stockfoto-Portale funktionieren so: Fotografen laden ihre besten Fotos hoch. Andere Nutzer dürfen diese Fotos dann gegen Bezahlung herunterladen und verwenden. Pro Download bekommt der Fotograf eine fixe Provision.

Zu den beliebtesten Stockfoto-Anbietern zählen Shutterstock, iStockphoto oder auch Fotolia.

Das Prinzip ist also relativ einfach, doch die Provisionen unterscheiden sich enorm. Fast jedes Portal hat ein anderes Bezahlmodell und für viele ist es daher nicht einfach, anfangs durchzublicken.

Hat man die Möglichkeit, schnell viele qualitative Fotos zu produzieren, dürften sich Stockfoto-Portale jedoch auszahlen. Noch besser ist es, wenn man Fotos im eigenen Portfolio hat, die nicht alltäglich sind. Dann kann man richtig viel verdienen.

Verdienstmöglichkeiten:
Die Möglichkeiten fürs Geldverdienen mit Stockfotos unterscheiden sich sehr stark. Auf der einen Seite gibt es Leute, die damit fast nichts verdienen, während auf der anderen Seite Leute wie Fotograf Robert Kneschke (Link weiter oben: "Dann kann man richtig viel verdienen") bis zu 10.000€ (laut eigenen Angaben) pro Monat bekommen. Laut seinen Angaben ist Fotolia die ertragreichste Plattform.

Verdienstchancen: 60% 
Einfachheit: 40%

4. Nischenwebseiten-Betreiber

Eine der ertragreichsten und besten Methoden für einen Online Nebenverdienst ist das Betreiben von "Nischenwebseiten" oder "Nischenblogs".

Dabei handelt es sich um Webseiten, die nur auf ein ganz spezielles Thema fokussiert sind. Das Thema sollte dabei so tiefgründig und genau behandelt werden, wie möglich.

Nischenseiten sind deshalb so empfehlenswert, weil die Konkurrenz in Nischen oft deutlich geringer ist (oder gar nicht vorhanden) als bei einem großen Thema, wo auch große Unternehmen mitmischen.

nischenseite beispiel

Als Einzelperson kann man sich somit einen Namen in einer bestimmten Nische machen, was deutlich einfacher funktioniert, als in einem großen Themenbereich.

Sobald man die Webseite oder den Blog ausgebaut hat und täglich Besucher auf die Webseite kommen, kann man das Projekt mit Affiliate Links oder mit dem Verkauf eigener Produkte monetarisieren. 

Reales Beispiel:
Wie eine Nischenseite
mehr als 400€ pro Monat bringt

Nischenseiten können sehr profitabel sein.

Mit meinem Team von Freelancern betreibe ich diverse Nischenseiten in
verschiedenen Themenbereichen.

Eine der erfolgreichsten bringt ca. 400€ pro Monat,
im Dezember waren es sogar etwas mehr als 400€:

Nischenseite Einnahmen Beispiel

Bevor man mit dem Aufbau einer neuen Nischenseite beginnt,
muss man sich zuerst für das richtige Thema entscheiden.

Bei dieser Nischenseite hat mich die Reise zuerst wieder zu
kwfinder geführt, wo ich diverse Suchbegriffe eingegeben habe,
um das Suchvolumen und die Konkurrenz herauszufinden.

Nischenseite kwfinder

Nach einer längeren Recherche habe ich mich
dann endlich entschieden.
Zwar suchen nur 720 Leute nach dem Keyword,
aber die Konkurrenz ist mit einem KD-Wert von 18 extrem gering.

Das bedeutet: Zuschlagen!

In den Wochen darauf habe ich einen Redaktionsplan erstellt
und einen Blogbeitrag nach dem anderen veröffentlicht.
Manche Beiträge wurden von mir selber geschrieben,
manche von Freelancer-Textern.

Bereits während dem Erstellen der Inhalte habe ich darauf geschaut,
hilfreiche und qualitative Ratgeberartikel mit Produktvorstellungen
zu mischen.

Auch hier gilt wieder: Content is king.

Bei der Veröffentlichung hatte die Webseite 12 Beiträge,
mittlerweile haben wir die Anzahl auf 40 erhöht.

In den ersten paar Monaten stiegen die Besucherzahlen kaum,
was aber durchwegs normal ist. Die Webseite muss bei Google erst
ein gewisses "Vertrauen" aufbauen.

Als jedoch immer mehr Leute anfingen, die Beiträge zu teilen und
auch neue Backlinks dazukamen, gab es im August 2018 einen
Ranking-Sprung:

Ranking Nischenseite

Seitdem ging es mit den Besucherzahlen steil nach oben.

Nun versuche ich pro Monat 2 neue Beiträge zu veröffentlichen,
um die Nischenseite am Laufen zu halten.

Wichtig ist, dass man den Besuchern gute Tipps und Infos gibt.
Auch die Produktvorstellungen sollten immer hilfreich und ehrlich sein.

Die Voraussetzung, um mit einer Nischenseite viel Geld zu verdienen: Man muss sich für das richtige Thema entscheiden.

Ich habe schon bei mehr als 15 verschiedenen Webprojekten mitgewirkt oder sie selber aufgebaut.

Dabei ging ich immer mit der gleichen Sorgfalt und nach den gleichen Prinzipen vor. Während manche Seiten heute noch immer auf Platz 1 ranken, sind andere gar nie so weit gekommen und stecken noch immer auf Google-Seite 48. Dabei habe ich nichts anders gemacht.

Die Konkurrenzanalyse ist daher essentiell und der wichtigste Part. Für die Nischenfindung kann man sich ruhig mehrere Tage Zeit lassen.

Verdienstmöglichkeiten:
Mit Nischenseiten lässt sich ein exzellenter Online Nebenverdienst aufbauen. Wie im oberen Beispiel sichtbar wurde, lässt sich bereits mit einer Seite 400€ verdienen. Mit 5 Nischenseiten dieser Größenklasse wäre man bereits bei 2000€. Neben Affiliate Marketing gibt es noch viele andere Möglichkeiten, die eigene Seite zu monetarisieren. Auch der Verkauf eigener Produkte zählt dazu.

Verdienstchancen: 80% 
Einfachheit: 60%

5. eBay-Händler

eBay ist die größte Handelsplattform für Privatpersonen auf der Welt. Doch nicht nur Privatpersonen handeln auf eBay - auch gewerblich läuft auf eBay viel.

Wie beim Autohandel ist es auf der Plattform Gang und Gäbe, Produkte zu kaufen und teurer weiterzuverkaufen. Im Englischen nennt man das "Arbitrage".

sachen-verkaufen

So kann man beispielsweise nach alten oder kaputten Gegenständen Ausschau halten, sie kaufen, reparieren und aufpolieren - und dann wieder weiterverkaufen. Das kann mit elektronischen Geräten genau so gemacht werden, wie mit Möbeln oder gar Fahrzeugen.

Die Möglichkeiten dabei sind unendlich.

Eine weitere Möglichkeit bei eBay: Der Verkauf von selbsthergestellten Dingen.

Hat man beispielsweise ein handwerkliches Talent, bastelt gerne oder kann man etwas anderes sehr gut, so kann man zum eBay-Verkäufer werden.

Was auch immer gut funktioniert sind gebrauchte Gegenstände.

Die meisten von uns haben einen Keller oder Abstellraum voller ungenutzter CDs, DVDs, Spiele und anderer Dinge. Während wir die Sachen "verrotten" lassen, könnten sie für andere Menschen noch einen echten Nutzen haben. Daher empfiehlt es sich, auch solche Sachen zu verkaufen.

Verdienstmöglichkeiten & Beispiele:
Bei eBay lässt sich fast alles verkaufen - vorausgesetzt, es handelt sich nicht um kompletten Schrott. Beim Arbitrage-Handel sind die Gewinnmargen jedoch eher begrenzt und maximal 5% des Kaufpreises. Langfristig ist ein Arbitrage-Geschäft auch nicht.

Verdienstchancen: 40% 
Einfachheit: 80%

6. Blogger

Auch ein Hobby kann zum (Neben-)Beruf gemacht werden. Ein perfektes Beispiel dafür ist das Bloggen.

Viele fangen mit dem Bloggen an, weil sie sich für ein bestimmtes Thema sehr interessieren oder einfach Lust haben, ihre Ansichten mit der Welt zu teilen.

Neben "klassischen" Lebens- oder Reise-Blogs gibt es im Internet auch Blogs zu ganz speziellen Themen, beispielsweise zum Kochen oder zum Digitalen Nomadentum.

Falls du dich für ein Thema besonders stark interessierst oder einfach drauflos schreiben möchtest, dürfte sich das Bloggen auch für dich eignen.

Zwar ist Blogging anfangs ein eher brotloser Beruf, doch wenn man sich eine Fangemeinde aufgebaut hat, kann man damit auch Geld verdienen.

Geld mit einem Blog kann auf viele Arten gemacht werden - zB. mit Kooperationen, Affiliate Links, dem Verkauf eigener Produkte oder dem Aufbau einer kostenpflichtigen "Members Area".

Verdienstmöglichkeiten & Beispiele:
Vor allem anfangs sind die Verdienstmöglichkeiten beim Bloggen eingeschränkt. Nach und nach baut man sich jedoch eine Fangemeinde auf und so eröffnen sich immer wieder neue Chancen. Neben dem Bewerben von fremden Produkten kann man auch eigene Sachen verkaufen. Die Bloggerin von Planet Backpack verkauft beispielsweise ein eBook. Für jeden Verkauf bekommt sie 70€. Die Verdienstchancen können dann (bei einer größeren Fangemeinde) sehr hoch sein.

Verdienstchancen: 70% 
Einfachheit: 60%

7. Programmierer

Wer programmieren kann, der liegt heute in unserer digitalen Welt klar im Vorteil. Ein Programmierer kann auch übers Internet viel Geld verdienen.

So ist es als Programmierer beispielsweise möglich, dass man eigene Apps entwickelt und verkauft oder sich als Freelancer auf einer Plattform anmeldet.

Auf Freelance-Webseiten, wie upwork, treffen sich Programmierer mit Auftraggebern. Je nach Können und Auftragsgröße können pro Job Löhne im 3- oder gar 4-stelligen Bereich dabei sein. Wichtig ist, dass man immer am Ball bleibt und neue Trends nicht verpasst. Doch auch dazu gibt es im Internet viele Kurse.

Verdienstmöglichkeiten & Beispiele:
Die Einkommensmöglichkeiten beim Programmieren sind sehr unterschiedlich, verglichen mit anderen Jobs jedoch überdurchschnittlich hoch. Sieht man sich die Preise auf upwork an, so wird schnell klar, dass für eine einfache iOS App schnell mehrere tausend Euro zusammenkommen.

Verdienstchancen: 90% 
Einfachheit: 20%

Fazit

Wie in diesem Beitrag sichtbar wurde, gibt es genug Möglichkeiten online bares Geld zu verdienen.

Leute, die sagen, dass man von heute auf morgen reich werden kann, haben natürlich unrecht und bei solchen Versprechen sollte man achtsam sein - aber mit den oben vorgestellten Methoden ist es möglich, sich nach und nach einen Online Nebenverdienst aufzubauen.

Die größten Einnahmechancen hat man sicherlich als Programmierer - doch der Aufwand ist enorm. Weniger Aufwand hat man als Texter oder Betreiber einer Webseite. Hier dauert es jedoch länger, bis man mehr verdient.

Online Nebenverdienst
  • Johannes sagt:

    Na das nenne ich mal einen fundierten Beitrag zum Thema “Online Nebenverdienst”. Richtig richtig gut – Hut ab!

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